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Chant of Blasphemy - Revelation 7er EP 4,99 EUR
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Chant of Blasphemy - Revelation 7er EP

2 Lieder german Black/Thrash/Death Metal ohne Kompromisse und deutlicher Rock'n'Roll Seite !
Erschienen im Klappcover und handnummeriert auf nur 500 Stück

Review:
"Chant of Blasphemy is Evil Trashing Black DeathMetal"! So steht es im schnieken Klappcover der EP geschrieben. Solch “Stilbeschreibung” ist ja längst nicht ungewöhnlich, umso gewöhnlicher klingt meist das, was sich dahinter verbirgt. Viele Bands nehmen solch Betitelung des eigenen Schaffens eh nur deshalb, weil sie irgendwas spielen, und dafür eine Schublade brauchen. Ähnliches erwartete ich auch bei Chant of Blasphemy, aber siehe da, passt ausgezeichnet! Besser kann man die Musik gar nicht beschreiben. Doch bevor solch blasphemische Kapelle richtig loslegen darf, ist eine Beschwörung Pflicht. Dies gelingt mit dem stimmungsvollen Intro, inklusive Gewitter, Gemetzel und Anrufung des Gehörnten, wunderbar. Und dann erklingen auch schon diese “abgefuckten” Klänge, hier regiert erstmal feiner Thrash der etwas älteren Schule. Schönes Geknüppel, meine Herren. Schon nach wenigen Sekunden muss man den Kopf kreisen lassen. Sehr eingängig! Dass keine Langeweile aufkommt wird einfach mal das Tempo etwas gezügelt. Das Schlagzeug ist dabei omnipräsent im Vordergrund. Vom Gesanglichen her bewegt man sich natürlich in Thrashgefilden, so richtig schön dreckig. Eigentlich ist diese ganze EP ein einziger Klumpen Dreck in Christenfressen. Gepaart mit einem anständigen Schuss Rock'n'Roll. Seite B macht mit dem – zugegeben klischeehaften – Titel “The Mistress of Darkness” erstmal da weiter, wo Seite A aufhörte. “Fucking Thrash”! Doch gibt man sich im Laufe des Liedes wesentlich ruhiger, man wird Death Metal-lastiger, somit schafft es dieses Lied auch für etwas mehr Abwechslung zu sorgen. Die Atmosphäre wird hierbei nicht außer Acht gelassen, was dem Lied im Gegensatz zu “Revelation” eine etwas andere Färbung gibt. Auch die Gitarren spielen eine wesentlich größere Rolle. Der Gesang ist tiefer, was die Feststellung, dass es eher “deathiger” ist nochmals unterstreicht. Man muss also sagen, dass Chant of Blasphemy diese EP auch vor 15 Jahren hätten rausbringen können. Death-/Thrash Metal, welcher latent vom Black Metal unterstützt wird, denn diese Seite kommt nicht ganz so stark zum Tragen. Black Metaller werden aber trotzdem voll und ganz auf ihre Kosten kommen, denn BM-Buben stehen auf alten Thrash Metal. Chant of Blasphemy schaffen es einfach so ziemlich die gesamte Extrem Metal-Fraktion zufrieden zu stellen, dies erwarte ich jedenfalls. Es klingt alles noch nicht wahnsinnig ausgereift, das muss man dazu sagen, aber sie sind auf dem richtigen Weg. Wenn Chant of Blasphemy stetig an sich arbeiten, dann können die Jungs richtig was reißen.


1. Revelation 07:30
2. The mistress of darkness 04:31
Spielzeit 12:01

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Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten.



Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 23. Dezember 2008 in unseren Katalog aufgenommen.
   

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