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Impaled Nazarene - Manifest CD 9,99 EUR
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Impaled Nazarene - Manifest CD

Satanism, goats, nuclear warfare,Finland Black Metal

Eines der führenden finnischen Krachkommandos schlägt wieder zu: IMPALED NAZARENE. "Manifest" ist ist die mitterweile zehnte Veröffentlichung der Band. Wusste mich die vorletzte Scheibe "All That You Fear" (2003) genauso wie "Abscene Of War Does Not Mean Peace" (2001) nur teilweise zu begeistern (das letzte Werk "Pro Patria Finlandia" konnte ich bisher noch nicht anhören), so sieht der Fall nun anders aus. Denn das neue Album, welches das kranke Quintett im Marschgepäck hat, ist eine richtig schön dreckige Scheibe geworden, die deutlich inspirierter als die genannten Outputs klingt.

Geändert hat sich im Großen und Ganzen dennoch nichts: IMPALED NAZARENE ballern auch im Jahre 2007 ein wohlig derbes Gebräu in die Menge, das Ingredienzen aus Speed/Thrash und Black Metal kräftig durchgerüttelt und mit einem ordentlichen Schuss dreckigem Rock 'n' Roll á la MOTÖRHEAD und einer Prise Punk abschmeckt. Über allem thront die Stimme von Frontsicko Mika Luttinen, der wie gewohnt wieder einmal Gift und Galle speit.

Nach einem verzichtbaren Intro wird wie gewohnt kräftig geschrotet. Der Opener 'The Antichrist Files' bietet typischen, schnellen IMPNAZ-Stoff, der sofort in die Blutbahn geht. Das sauschnelle 'Mushroom Truth' rockt und ballert zur selben Zeit gewaltig. Der Refrain ist ausgesprochen catchy ausgefallen und das Grundriff martert mit brutaler Intensität. 'You Don't Rock Hard' bietet richtig derben Rock 'n' Roll mit ordentlich Tempo. Dieser Track könnte zum Beispiel auch von den finnischen Landsleuten SOLITAIRE stammen, die bekanntlich schnellen Speed/Thrash zocken. Ein cooler Hang zum Punk und eine gewisse MOTÖRHEAD-Schlagseite ist deutlich herauszuhören. Feiner Stoff, keine Frage. 'The Calling' drückt dann wieder gewaltig auf's Trommelfell und versetzt mir jedenfalls einen tierischen Adrenalinschub. IMPNAZ treten das Gaspedal massiv durch. Und die schnellen, supermelodischen Gitarrenleads sind endgeil ausgefallen - so genial und mitreißend hat die Band wahrscheinlich seit Jahren nicht mehr geklungen. Ach ja: ordentlich geblastet wird auch. Astreinen Mitbrüllstoff bietet 'Original Pig Rig'. Mika keift richtig fies und die Blasts knallen wie Sau. 'Pandemia' ist eine ausgesprochen garstige Abrissbirne geworden, die in knappen zwei Minuten so ziemlich alles platt macht. Idealer Stoff für eine saftige Wohnungsverwüstung.

Eine faustdicke Überraschung gibt es dann mit 'Funeral For Despicable Pigs': Ein zermalmendes Grundriff, langsam gezockt, flext durch's finnische Unterholz, während die Doublebass angenehm organisch im Hintergrund rattert. Beim Refrain schalten IMPNAZ zwei Gänge zurück und zelebrieren fast schon Doom Metal. Sehr garstigen Doom Metal sogar. Mika krächzt und growlt hier besonders stimmig. In der letzten Dreiviertelminute erklingt eine gediegene grabeslastige Orgelmelodie. Ziemlich ungewöhnlich, meint ihr? Ja! Aber verdammt stark! Der letzte Track des musikalischen Manifests, 'Dead Return', ist auch recht langsam gehalten und mit ungewohnt melodischen Soli und Gitarrenleads gespickt.

IMPALED NAZARENE hauen mit "Manifest" kräftig auf die Kacke und veröffentlichen hier ein Album, das man der Band in dieser Qualität wohl kaum mehr zugetraut hätte. Das Songwriting klingt einfach ausgefeilter und die Songs sind zwingender und auch abwechslungsreicher als auf den vorangegangenen Veröffentlichungen. Diese Scheibe macht auch im Vergleich mit dem ewigen Klassiker der Band - "Suomi Finland Perkele" (1994) - eine ziemlich gute Figur und wird jedem IMPNAZ-Fan genussvoll reinlaufen. Die Produktion knallt zudem auch fett. In Bezug auf die Spielzeit lassen sich IMPALED NAZARENE nicht lumpen: Fünfzig Minuten derben Stoff bietet der vorliegende Silberling. Neben IMPALED NAZARENE-Fans sollten auch Anhänger neuerer DARKTHORNE "Manifest" unbedingt einmal anchecken, klingen doch beide Bands in puncto Feeling recht ähnlich. Alles in allem eine tolle Scheibe, deren Kauf sich lohnt!

Anspieltipps: The Calling, You Don’t Rock Hard, Mushroom Truth, Funeral For Despicalbe Pigs, Pandemia
Review @powermetal(dot)de

1. Intro: Greater Wrath 01:21
2. The Antichrist Files 01:23
3. Mushroom Truth 03:39
4. You Don't Rock Hard 02:14
5. Pathogen 03:04
6. Pandemia 01:58
7. The Calling 03:56
8. Funeral for Despicable Pigs 03:33
9. Planet Nazarene 03:51
10. Blueprint for Your Culture's Apocalypse 02:49
11. Goat Justice 02:29
12. Die Insane 03:55
13. Original Pig Rig 03:42
14. Suicide Song 03:26
15. When Violence Commands the Day 03:34
16. Dead Return 05:34
Spielzeit 50:28

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